6000er, Vulkane und Salzseen über Putre und Sajama
Suedamerikatours - Reiseveranstalter für die Anden in Suedamerika
Suedamerikatours - Reiseveranstalter für die Anden in Suedamerika

6000er​,​ Vulkane und Salzseen über Putre und Sajama

Bergsteigerreise in Chile und Bolivien. Von Putre aus besuchen wir den Lauca Nationalpark, den Salar de Surire und besteigen die Nevados de Putre.
Ort
Putre, Región de Arica y Parinacota, Chile
Dauer
17 Tage
Anspruch
Level 4
Gruppengröße
4 - 10 Personen

Beschreibung

Von Putre aus besuchen wir den Lauca Nationalpark​,​ den Salar de Surire und besteigen die Nevados de Putre. Von Sajama aus gehen wir dann die beiden bergtechnisch einfacheren 6000er Acotango und Parinacota an. Die Akklimatisation findet in Putre statt​,​ wo wir den Cerro Surunche​,​ den Guane Guane​,​ den Tarapaca und einen Berg über Suriplaza besteigen. Erholung bieten zwischendrin die Termen von Jurasi und die Ausflüge zur Laguna Chungara im Lauca Nationalpark und zum Salar de Surire. Auch um Sajama erwandern wir einige Bergseen im Grenzgebiet Bolivien-Chile und ein sprudelndes Geysirfeld.

Unsere Tour startet im sonnigen Arica​,​ ganz im Norden Chiles. Wir werden aber gleich mit dem Mietwagen weiter nach Putre fahren um uns ideal auf 3500m Meereshöhe zu akklimatisieren. Zuerst einmal besteigen wir direkt von Putre aus den Cerro Surunche​,​ nur 3878m hoch​,​ der ideale Einstieg. Von den Thermalbädern von Jurasi aus folgen weitere Gipfel bevor wir eine Wanderung am Chungara See im Lauca Nationalpark​,​ im Flamingogebiet​,​ unternehmen. Guane Guane heißt unser nächster Gipfel. Danach sind wir akklimatisiert genug um über dem Salar de Surire etwas weiter hinauf zu steigen.

Die Akklimatisation findet in Putre statt​,​ wo wir den Cerro Surunche​,​ den Guane Guane​,​ den Tarapaca und einen Berg über Suriplaza besteigen. Erholung bieten zwischendrin die Termen von Jurasi und die Ausflüge zur Laguna Chungara im Lauca Nationalpark und zum Salar de Surire. Auch um Sajama erwandern wir einige Bergseen im Grenzgebiet Bolivien-Chile und ein sprudelndes Geysirfeld.

Unsere Tour startet im sonnigen Arica​,​ ganz im Norden Chiles. Wir werden aber gleich mit dem Mietwagen weiter nach Putre fahren um uns ideal auf 3500m Meereshöhe zu akklimatisieren. Zuerst einmal besteigen wir direkt von Putre aus den Cerro Surunche​,​ nur 3878m hoch​,​ der ideale Einstieg. Von den Thermalbädern von Jurasi aus folgen weitere Gipfel bevor wir eine Wanderung am Chungara See im Lauca Nationalpark​,​ im Flamingogebiet​,​ unternehmen. Guane Guane heißt unser nächster Gipfel. Danach sind wir akklimatisiert genug um über dem Salar de Surire etwas weiter hinauf zu steigen.
Der 5.775 m hohe Tarapaca bleibt unser höchstes Gipfelziel in Chile​,​ danach wechseln wir in den bolivianischen Sajama Nationalpark hinüber. Von hier aus steht noch eine weitere Wanderung mit Quinualbäumen​,​ Vicunas​,​ Viscachas​,​ Geysiren und heißen Quellen. Nun folgt endlich der erste 6000er der Tour​,​ der 6080m hohe Acotango​,​ ein königlicher Aussichtsberg. Noch ein paar Meter höher (6330m) ist der Paradevulkan Parinacota an dem wir uns ebenfalls versuchen.

Wer möchte kann optional noch den Sajama dranhängen.

    Highlights

    • Parinacota (6330m), perfekter Vulkankegel
    • Acotango, unbekannter 6000er zwischen Chile und Bolivien
    • Lauca Nationalpark
    • Salar de Surire
    • Sajama (6542m) Boliviens höchster Berg

    Standort

    • Tagesbeschreibung

      • Ankunft in Arica und Putre

        Abholung am Flughafen und Fahrt nach Putre, ca. 3 Stunden Fahrt

        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungSelbstverpflegung
      • Tag 2: Cerro Surunche

        Heute starten wir direkt von unserem Hotel in aus zum Cerro Surunche (3878m). Wir steigen also nicht zu weit hinauf, der Anstieg ist allmählich. Auf der Tour durchwandern wir eine tiefe Schlucht und urtümliche Halbwüstenlandschaften mit Kakteen und wenig Bewuchs. Am Gipfel sehen wir die gewaltigen Nevados de Putre, eines unserer späteren Ziele direkt vor uns aufragen. Selbst der Anstiegsweg lässt sich schon gut studieren von hier aus. Wer noch Energie hat, kann noch einen zweiten, etwas niedrigeren Gipfel mitnehmen bevor wir ohne Hetze zum Hotel zurück kehren.

        Aufstieg600 m
        Abstieg600 m
        Strecke12 km
        Gehzeit05:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 3: Lauca Nationalpark Laguna Chungara

        Wanderung am Chungara See, mit wenig Höhenunterschieden aber vielen Flamingos, Viscachas, Llamas und Vicunias. Hierbei koennen wir alle großen Vulkanberge der Region direkt vor uns aufragen sehen und natürlich auch fotografieren. Am nächsten ragt der Parinacota mit seiner makellosen Eiskappe vor uns auf, aber auch Guallatire, Acotango, Umurata und Capurata spiegeln sich direkt in dem tiefblauen See. Selbst der noch höhere Sajama schiebt sich aus dem nicht allzu fernen Bolivien ins Bild. Der See liegt auf gut 4600 Metern, weshalb wir heute nicht großartig weiter aufsteigen sondern uns größtenteils am Seeufer bewegen. Wir schlafen dann wiederum 1000 Meter niedriger in Putre, was etwa eine Stunde Rückfahrt bedeutet. ► Gut eine Stunde Anfahrt. Wanderung auf 4600m mit nur kleinen Anstiegen.

        Aufstieg200 m
        Abstieg200 m
        Strecke8 km
        Gehzeit03:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hotel/Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 4: Bunte Berge über den Termen von Jurasi

        Eine Wanderung von den Thermen Jurasi aus auf zwei gut 4800m hohe namenlose Felsgipfel. Ca. 1000 Höhenmeter benötigen wir, um die beiden vielfarbigen Berggestalten jeweils zu überschreiten. Unsere Wanderung führt durch eine abwechslungsreiche Schlucht mit interessanten Gesteinsformationen und weiter oben auch prachtvollen Ausblicken... . Den Abschluss der Tour bildet ein Bad in den Thermen von Jurasi. Nach Putre zurück sind es von hier aus nur noch 20 Minuten mit dem Auto.

        Aufstieg1000 m
        Abstieg999 m
        Strecke18 km
        Gehzeit06:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 5: Guane Guane - 5000er

        Der Cerro Guane Guane ist ein leichter 5000er über dem Pass nach Bolivien und bietet unbeschreibliche Ausblicke auf die nahegelegenen Pomerape, Parinacota, Umurata, Acotango, Capurata und Guallatire. Etwa 800 Höhenmeter Aufstieg liegen vor uns, der Weg ist problemlos zu begehen. Zum Abschluss des Tages besuchen wir noch das Dorf Parinacota, bevor wir gut eine Stunde nach Putre zurückfahren.

        Aufstieg800 m
        Abstieg800 m
        Strecke10 km
        Gehzeit05:30 h
        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 6: Salar de Surire

        Wir fahren heute gute 2-3 Stunden von Putre über eine staubige Piste am Dorf Guallatire vorbei zum weiß glänzenden Salar de Surire. Mit etwas Glück sind die seltenen Nandus vom Auto aus zu bewundern. Nachdem wir ausgiebig Fotos der umliegenden Berge, Vicunas und Flamingos gemacht haben, wandern wir etwas über den Salzsee. Das Conaf Refugio fast direkt am Seeufer ist seit einiger Zeit geschlossen, sodass wir zum Übernachten zurück nach Putre fahren. Ein atemberaubender Sonnenuntergang erwartet uns meistens auf dem Rückweg. ► Ca. 3 Stunden Anfahrt. Insgesamt um die 3 Stunden Wanderzeit

        Aufstieg200 m
        Abstieg200 m
        Strecke3 km
        Gehzeit01:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 7: Suriplaza Cerro Cosapilla (5334 m)

        Suriplaza ist eine vulkanische Hochfläche, deutlich über 4000m hoch, umgeben von erodierten Kraterresten, die einen Kranz ansehnlicher 5000er um die Ebene bilden. Dabei sind extrem ausgeprägte bunte Färbungen entstanden, die in tiefrot, orange, weiß und gelblich leuchten. Heute besteigen wir einen gut 5300 m hohen Vulkanberg mit traumhaften Blicken über die Ebene. Durch steiles Geröll und dichtes Blockwerk steigen wir dem aussichtsreichen Gipfelgrat entgegen. Oben angekommen, erwartet uns ein atemberaubendes Bergpanorama auf die umliegenden Berge bis hin zum ebenmäßigen Parinacota. Ebenfalls heraus sticht der fast 6000er Tacora, an der Grenze zu Peru. Danach bleibt uns die Rückfahrt nach Putre wo wir erneut übernachten. ► Knapp 2 Stunden Anfahrt.

        Aufstieg800 m
        Abstieg800 m
        Strecke12 km
        Gehzeit05:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hotel/Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 8: Ruhetag in Putre

        Ausruhen

        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 9: Tarapaca, Nevados de Putre (5775m)

        Heute besteigen wir einen der markant aufragenden Nevados de Putre. Nach einer eher kurzen Anfahrt von einer guten Stunde erwartet uns steiler, rutschiger Schutt. Mühsame Grate begleiten uns beim ca.1100 Höhenmeter umfassenden Aufstieg, machen den Abstieg aber zum reinen Abfahrtsvergnügen. Der Berg bietet fantastische Fernblicke bis hin zu den peruanischen Paradevulkanen Misti und Chachani, die alle Mühen vergessen lassen. Nach der Rückfahrt Übernachten wir noch einmal in Putre. ► Knapp 1 Stunde Anfahrt.

        Aufstieg1000 m
        Abstieg1000 m
        Strecke10 km
        Gehzeit08:00 h
        UnterkunftCumbre Real, Hostal/Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 10: Fahrt nach Sajama

        Heute müssen wir 2 lästige Grenzübergänge überwinden, um ins bolivianische Sajama zu kommen, wo wir auch übernachten werden. Dafür bietet die Landschaft einiges, wir durchqueren den berühmten Lauca Nationalpark mit Blick auf alle großen Vulkane der Umgebung. Dazu dann später den Sajama Nationalpark, wo wir die Berge von der bolivianischen Seite bewundern können. Reine Fahrzeit haben wir nur ca.2 Stunden, aber der Grenzübertritt raubt zusätzlich Zeit.

        Unterkunfteinfache Unterkunft in Sajama, Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungHalbpension
      • Tag 11: Wanderung Richtung Condoriris

        Auf unserer heutigen Wanderung treffen wir fast alle typischen Merkmale des Sajama Nationalparkes an. Llamas, Vicunas, heiße Quellen, die berühmten Quinual Bäume und sogar Geysire liegen am Weg. Der Endpunkt ist ein idyllischer See unter den Condoriribergen. Wir steigen ca. 800 Höhenmeter zum See auf. ► Kurze Anfahrt ca. 20 Minuten.

        Aufstieg600 m
        Abstieg599 m
        Strecke12 km
        Gehzeit05:00 h
        Unterkunftwie Vortag, Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungVollpension
      • Tag 12: 6000er Acotango

        Heute besteigen wir unseren ersten 6000er der Tour, den ruhenden Vulkan Acotango. Mit dem Jeep oder Minibus fahren auf 5300m und beginnen von dort mit der Besteigung. Nun wird es ernst, Morgens um 5 starten wir von Sajama aus und machen uns bald, manchmal im Scheine unserer Stirnlampen, auf den zuerst einmal recht flachen Weg. Nach und nach wird der Anstieg steiler, später gekrönt von einem aussichtsreichen Gratanstieg. Der Schlussteil ist zwar manchmal vereist, aber nirgends wirklich schwierig, so dass wir bald den aussichtsreichen Hochgipfel erreicht haben. Wir genießen das nicht enden wollende Gipfelpanorama mit dem Riesenklotz des Sajama und dem ebenmäßigen Parinacota. Direkt vor uns erhebt sich der dampfende Kegel des Guallatiri, ein aktiver, ebenfalls über 6000 Meter hoher Eisvulkan. ► Anfahrt ca. 80 Minuten

        Aufstieg800 m
        Abstieg800 m
        Strecke12 km
        Gehzeit07:00 h
        Unterkunftwie Vortag, Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungVollpension
      • Tag 13: Ruhetag

        Heute erholen wir uns im Dorf Sajama. Es gibt heisse Quellen und leichte Wandermöglichkeiten.

        Unterkunftwie Vortag
        VerpflegungVollpension
      • Tag 14: Hochlager Parinacota

        Früh verlassen wir Sajama heute, einen Großteil des Weges hilft uns unser Fahrzeug noch weiter, dann aber geht es nur noch zu Fuß voran, und zwar mit einigem an Gepäck. Vom Fuß des Berges sind noch knapp 200 Höhenmeter zu bewältigen, ehe das Hochlager auf 5300 Metern Höhe erreicht wird. Dieses befindet sich im Südosten des Vulkans unterhalb von einem markanten Gratrücken. Hier schlagen wir unsere Zelte auf, mit unvergleichlicher Aussicht auf zahlreiche Lagunen und Vulkane. Der Aufstieg zum Lager ist eher flach, trotzdem sehr mühsam, führt er doch durch lose und rutschige Vulkanaschen. Oben ist es sehr kalt und windausgesetzt, wovor schnell in die Zelte geflüchtet werden kann. Ein besonderes kulinarisches Erlebnis ist das eigentlich karge Abendmahl vor den Zelten und atemberaubender Hochgebirgskulisse, mit dem Sonnenuntergang als Höhepunkt. Es kann auch direkt von Sajama um ca. 1 Uhr losgefahren werden, bis auf 5100 m und dann der komplette Aufstieg ohne Hochlager durchgeführt werden. ► 1 Stunden Anfahrt

        Aufstieg200 m
        Abstieg0 m
        Strecke4 km
        Gehzeit01:00 h
        UnterkunftZelt, Zelt
        VerpflegungVollpension
      • Tag 15: Gipfel Parinacota (6330m)

        Den Sonnenaufgang hingegen erleben wir nicht mehr vor den Zelten, denn dann sind wir schon ein paar Stunden unterwegs. Um Mitternacht werden wir für ein kurzes Frühstück in kalter Umgebung geweckt, kurz danach geht es in Richtung Krater. Zwar nur mäßig steil ist das Gelände, aber sehr mühsam. Bald können die Steigeisen angelegt werden, wirklich anspruchsvolle Eispassagen stellen sich uns aber nirgends in den Weg. Fast etwas monoton wirkt der Anstieg manchmal, doch dafür ist die Aussicht umso interessanter, wenn es nicht zu dunkel ist. Sehr anstrengend wird das Ganze bei Neuschnee, der ist aber zum Glück hier selten. Gut 6 Stunden später ist der Kraterrand geschafft, die Sonne dürfte auch so langsam aufgehen. Welch ein Schauspiel mit strahlenden Eisflächen und grandiosen Lichtspielen, bevor wir den Lohn für die Mühen, den gewaltigen Gipfelblick genießen können. Vor allem der nahegelegene Sajama beherrscht die Szenerie, doch es fallen noch zahlreiche weitere Vulkane ins Auge. Besonders imposant wirkt der benachbarte Pomerape, der fast gleich hohe Zwillingsgipfel des Parinacota. Abgestiegen wird zuerst bis zum Hochlager, welches wir zusammenpacken und dann weiter zu unserem Fahrzeug absteigen. Dieses bringt uns noch zu den benachbarten heißen Quellen, wo ein entspannendes Bad ansteht. Später werden wir uns in dem Ladenrestaurant einmieten, wo es mittlerweile recht ordentliche Zimmer gibt.

        Aufstieg1100 m
        Abstieg1300 m
        Strecke12 km
        Gehzeit10:00 h
        UnterkunftEinfache Unterkunft in Sajama, Hostal
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungVollpension
      • Tag 16: Reservetag

        Der Rückflug kann wahlweise von La Paz in Bolivien oder dem chilenischen Arica erfolgen. Nach Arica können wir an der bolivianischen Grenzstation Tambo Quemado in einen Bus einsteigen, nach La Paz fahren wir selbst. Wird der Tag nicht gebraucht, kann eine Stadtführung in La Paz organisiert werden.

        UnterkunftEstrella Andina, Hotel
        ZimmertypDoppelzimmer
        VerpflegungFrühstück
      • Tag 17: Rückflug

        Transfer zum Flughafen

        VerpflegungFrühstück
    • Enthaltene Leistungen

      • Geführte Wanderungen
      • Geführte Bergbesteigungen
      • Unterkünfte wie im Programm genannt
      • Eintritte
      • Transfers laut Programm
      • Reiseleitung vor Ort
      • Mahlzeiten wie im Programm genannt
    • Zusatzkosten

      • Flug
      • nicht genannte Mahlzeiten
      • eventuelle Versicherungen
    • Anforderungen

      Kondition

      5

      Technik

      3

      Voraussetzung

      Alpine Erfahrung und gute Kondition für bis zu 8 Stunden Aufstieg
    • Treffpunkt & Tour Ende

      Treffpunkt: Ort

      Flughafen

      Treffpunkt

      Arica, Región de Arica y Parinacota, Chile

      Treffpunkt: Uhrzeit

      12:00

      Ende der Tour: Ort

      Flughafen

      Ende der Tour

      La Paz, Bolivien

      Ende der Tour: Uhrzeit

      12:00
    • Ausrüstung

      Mitzubringende Ausrüstung

      • warme und winddichte Berghose
      • warme und winddichte Jacke
      • Steigeisen
      • warme Handschuhe
      • gute, steigeisenfeste Bergschuhe
      • Stirnlampe
      • Schlafsack
      • Isomatte

      Vom Veranstalter gestellte Ausrüstung

      • Transport
      • Zelt
      • auf Wunsch kann jedes Ausrüstungsteil gemietet werden

    Bewertungen (0)

      2.495,00 €
      inkl. MwSt
      pro Person